Im Spannungsfeld von der zweiten zur dritten Dimensionen (Fläche zu Plastik), ist eine Skulptur entstanden die gedruckt werden kann.
Der Prozess der Verfalls inspirierte mich einen temporären Gegenpol zu bilden. Die Skulptur wurde im Rahmen des jährlichen Land-Art Festivals zwischen den Ruinen einer verlassenen Siedlung im ehemaligen Sudentenland.
Ist die Bezeichnung für geschnitzte Miniaturen. Kleine Figuren und Figurengruppen schnitze ich aus einem Aststück. Dabei achte ich auf eine größtmöglich Vielfalt der Holzarten. Die unterschiedlichen Hölzer stellen durch ihre verschiedenen Eigenschaften, z.B.Härte, Farbe, Geruch, Maserung und Alter die Individualität der einzelnen Stücke sicher. Genau wie bei den durch zügiges schnitzen entstehenden Figuren, sollen möglichst viele differenzierte Situationen und Emotionen beschrieben werden. Oft sind es Paare oder kleine Gruppen und deren Konstellation.
Abstrakte und figürliche Darstellung, entstanden 2005 – 2010.